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Unsere Beratungsarbeit folgt diesen Leitlinien

Arbeiten an den Gewohnheits- und Problemmustern

Menschen sind Gewohnheitswesen – Führungskräfte und Mitarbeiter auch. Weder Führungs- noch Kooperationsverhalten findet ununterbrochen rational und reflektiert statt, sondern in der Regel routinisiert und automatisiert. Die im Arbeitsprozess vorhandenen Routinemuster sind entweder konstruktiv, leistungsorientiert und effizient oder für die Bewältigung der Herausforderungen im Tagesgeschäft wenig geeignet. Sie sind jedoch in der Regel vor allen Dingen eines: nämlich zumeist nicht bewusst – und damit der direkten Steuerung und Verhaltenskontrolle der Beteiligten entzogen. Aus diesem Grund muss sich die Qualifikation von Führungskräften und Mitarbeitern darauf konzentrieren, diese Routinemuster gezielt zu verändern. Ziel der Beratung ist es; eingespielte Haltungen zu hinterfragen, relevante Gewohnheitsmuster bewusst zu machen; ineffiziente Gewohnheitsmuster zu verändern sowie neue, effektivere Einstellungs- und Verhaltensmuster zu etablieren.

Alltagsorientierung bei allen Change Maßnahmen

Die Durchführung von Standardseminaren oder einmaligen Informations-, Begleit- oder Einbindungsveranstaltungen hat keinen nachhaltigen Lern- oder Veränderungseffekt im Arbeitsalltag. Wirksame Interventionen müssen aus diesem Grund immer so nah wie möglich am und im Alltag der Führungskräfte und Mitarbeiter durchgeführt werden. Dies erhöht nicht nur deren Akzeptanz. Ein solches Vorgehen stellt auch sicher, dass der „Change“ sofort vor Ort überprüft werden kann. Erfolgreiches Change Management lebt gerade nicht „vom großen intellektuellen Wurf“, sondern von den vielen kleinen praktischen Verbesserungen, die Führungskräfte wie Mitarbeiter von der Richtigkeit und Sinnhaftigkeit der Veränderung überzeugt.

Prinzip Penetranz

Menschen lernen nur durch Wiederholung. Einmalige Ereignisse beeinflussen weder die Haltung, noch das konkrete Verhalten von Führungskräften oder Mitarbeitern. Die permanente Thematisierung von Veränderungsanforderungen klärt den Blick fürs Wesentliche; die kontinuierliche Einübung lösungsorientierter Führungs- und Kooperationspraktiken sorgt für konkret erlebbare Verbesserungen, schafft rasch Erfolgserlebnisse und nimmt den Betroffen die Angst vor Überforderung oder vor Fehlern. Geduld und die alltagsnahe Korrektur konkreter Verhaltensmuster bewirkt bisweilen Wunder.

Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“

Unser Selbstverständnis als Change Management Berater wird davon geprägt, dass wir uns mit all unserer Erfahrung für unsere Kunden einsetzen. Wir wissen jedoch sehr genau, dass der Kunde letztlich „seinen“ Weg durch den Veränderungsprozess finden muss. Wir verstehen uns:

  • als strategische Sparringspartner des Topmanagements
  • als professionelle Unterstützer der Führungskräfte, um deren Change Kompetenzen zu fördern, diese aber auch konsequent „on the job“ einzufordern
  • als Kommunikatoren und Vermittler in Sachen Change, wenn es unterwegs mal knirscht und klemmt
  • sowie als Vertreter der Idee, das erwachsene Menschen weder permanent bemuttert noch laufend gezwungen werden müssen, letztlich gemeinsam das zu tun, was sie zusammen beruflich erfolgreich macht.

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