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Erfolgsbeispiel

Der Kunde

Ein mittelständisches Unternehmen im süddeutschen Raum will die Führungsarbeit seiner Führungskräfte professionalisieren.

Das Problem

Die Führungskräfte sind schon mehrfach in Sachen Führung geschult worden.
Gebracht haben diese Qualifikationsmaßnahmen jedoch bislang nichts.

Die Beratungsintervention

Mit allen Hierarchieebenen (Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Gruppenleiter) wird zu Beginn der Maßnahme ein Auftraktworkshop durchgeführt.

Drei Ziele werden mit dieser Maßnahme verfolgt:

1. Zum einen sollen die Vorerfahrungen der Führungskräfte systematisch erfasst und die bisherige Führungspraxis kritisch reflektiert werden. (Was läuft gut? Was läuft weniger gut?)

2. Zum anderen bietet dieser Auftaktworkshop die Möglichkeit, ein erstes Kennenlernen zwischen dem Berater und der zu qualifizirenden Zielgruppe herbei zu führen sowie das Qualifkationskonzept in großen Zügen zu erläutern.

3. Außerdem kann die aktuelle „Motivationslage“ der Führungskräfte in Sachen Führungsqualifikation von Beraterseite eingeschätzt werden.

Der eigentliche Trainingsprozess findet ausschließlich „on the job“ statt. Nach der Identifikation alltagsrelevanter Themenstellungen wird in Form von Kurztrainings mit direkter Coaching vor Ort  sofort daran gearbeitet, die von den Führungskräften selbst aufgeworfenen Führungsthematiken im Tagesgeschäft zu supervidieren.

Die Berater gehen individuell auf die unterschiedlichen Führungssituationen einzelner Führungskräfte, aber auch auf die unteschiedlichen Führungsaufgaben auf den veschiedenen Hierarchieebenen ein. So spielt auf der Ebene der Bereichsleiter das Thema „konzeptionelle Kompetenzen“ (die Entwicklung bereichsspezifischer Strategien bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie) eine wichtige Rolle. Während zwischen den Abteilungsleitern und ihren Gruppenleitern das Thema „Delegation“ (und zwar von den Abteilungsleitern in Richtugn der Gruppenleiter – und von den Gruppenleitern in Richtung der Mitarbeiter!) im Zentrum der Qualifkationseinheiten steht.

Auf allen Hieraerchieebenen relevant ist das Problem, dass die Führungskräfte auf keine geeigneten Führungspraktiken (Führungskraft coacht seine Mitarbeiter) zurückgreifen können, um den fachlichen Know-how-Transfer von oben nach unten systematisch zu organisieren.

In der Praxis hat dies bislang dazu geführt, dass einzelne Wissensträger im Unternehmen „unersetzlich“ waren, während die meisten Mitarbeiter selbt banalste Fachprobleme konsequent „nach oben“ delegiert haben. Der Qualifkationsprozess dreht diese Praxis konsequent um und sorgt innerhalb von wenigen Monaten dafür, dass die Frage der Verantwortungsübenahme im Tagesgeschäft (Wer ist für die Lösung des Problems zuständig?) vollkommen neu organisiert wird.

Die Effekte

  • Die Bereichsleiter fokussieren sich wesentlich klarer auf die strategische Steuerung ihrer Organisationeinheiten.
  • Die Abteilungsleiter sorgen konsequent dafür, dass ihre Gruppenleiter Führungsverantwortung übernehmen.
  • Die Gruppenleiter agieren nicht nur führungsbewusster, sondern auch verhaltenssicherer in typischen Führungsituationen.
  • Das gemeinsam geteilte Führungsverständnis wurde nachhaltig gestärkt.
  • Führungsfragen werden auf allen Hierarchieebenen offen diskutiert und konsequent angegangen.

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