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Kooperationszone

Mit diesem Konzept können

  • Große Gruppen von Beschäftigten qualifiziert werden
  • In deren Tagesgeschäft
  • Ohne über das „Nadelöhr“ der Führungskräftequalifikation zu gehen

Was ist das Neue an diesem Ansatz?

  • Qualifiziert werden keine Individualkompetenzen, sondern lokal verankerte,
    kulturell etablierte Routinemuster der Zusammenarbeit
  • Die Entwicklungs- und Qualifikationsarbeit erfolgt „Bottom up“ statt „Top down“
  • Die Mitarbeiter definieren in einer Kooperationszone ihren Qualifikationsprozess selbst
  • Der Adressat von Qualifikationsprozessen ist nicht mehr der einzelne Akteur,
    sondern der „soziale Raum“

Die Einteilung des Unternehmens in Kooperationszonen:

  • Der Unternehmensstandort wird in beliebig viele Kooperationszonen eingeteilt
  • Eine Kooperationszone umfasst 40 - 80 Beschäftigte
  • Eine Kooperationszone wird entwickelt, indem
    1. ein Kooperationsprofil erstellt wird (Ist-Stand)
    2. mit den Beschäftigten gemeinsam eine Kooperationspyramide erarbeitet wird (Soll-Stand)
    3. ein Berater in die Kooperationszone „einzieht“
    4. alle Routinemuster, die das Zusammenspiel der Beschäftigten in dieser Zone prägen, auf den Prüfstand kommen. Dies betrifft z.B.: den Informationsfluss, Praktiken der Arbeitsorganisation, Problemlösepraktiken, Entscheidungsfindungsprozesse, die Stimmung in der Kooperationszone, den Umgang untereinander (z.B. unter Stress), die Führungsarbeit in der Kooperationszone, …
    5. alte, ineffiziente Routinemuster aufgelöst und neue, effiziente Routinemuster eingeübt werden
    6. Der Berater beobachtet die Kooperationspraxis im Tagesgeschäft, gibt Feedback, coacht Führungskräfte und Mitarbeiter in ihrem Zusammenspiel, greift bei Bedarf direkt in Kooperationsprozesse ein, führt Ad hoc-Qualifikationen durch, dokumentiert den Professionalisierungsprozess (Logbuch).

Das Buch zum Konzept


 

Anfrage-Formular

Buch: Frank Schäfer, Erfolgreiche Kommunikation in Unternehmen